Begleite uns auf dem Weg nach oben

Ausbildung bei alwitra

Du hast Interesse an einem zukunftsorientierten Beruf und möchtest Deine Ausbildung in einem Unternehmen absolvieren, das als Pionier in der Flachdach- und Solarbranche bekannt ist? Dann bewirb Dich bei alwitra und begleite uns auf dem Weg nach oben!

Wir bieten Ausbildungsplätze für folgende Berufe:

Welche Erfahrungen machen Auszubildende bei alwitra:

Die ersten Wochen bei alwitra waren sehr interessant und abwechslungsreich. Wir konnten dabei erste Abläufe in unserem neuen Unternehmen kennenlernen.

Am ersten Ausbildungstag wurden wir freundlich von unseren Ausbildern und den Azubis aufgenommen, wodurch uns die Nervosität schnell genommen wurde. Nach einer Kennenlernrunde erhielten wir viele Informationen über das Unternehmen und es wurde uns während einer kurzen Führung das Firmengelände gezeigt. Anschließend wurden wir in unsere Abteilungen entlassen.

In diesen wurden wir schnell in alle Alltagsaufgaben eingearbeitet und erhielten unsere ersten eigenen Aufgaben.

In den folgenden Tagen wurden wir durch die Produktionshallen in Trier geführt und erhielten so weitere Einblicke in die Funktionsweise des Unternehmens.

Durch den freundlichen Umgang zwischen den Kollegen und die angenehme Arbeitsatmosphäre fühlten wir uns direkt in der Firma Willkommen, wodurch uns der Start in unser Berufsleben erleichtert wurde.

Wir können jederzeit Fragen stellen und werden immer freundlich von unseren Ausbildern und Kollegen unterstützt. Außerdem haben wir die Möglichkeit in den monatlichen Azubitreffen unsere Anliegen zu äußern und zu bereden.

Die Mittagspausen verbringen wir gerne gemeinsam und unterhalten uns oder gehen zusammen essen. Der daraus entstehende Zusammenhalt zwischen den Azubis hat uns in den ersten Wochen sehr geholfen und uns den Berufsstart umso leichter gemacht.

Marta Bombala, Kathrin Högner, Moritz Jakoby,

Philipp Klemens, Felix Mertes

 

Ihr interessiert Euch für ein Praktikum bei alwitra?

Lest hier den Erfahrungsbericht von Karola Shamandy

Am ersten Tag, den 10.05.21, des Praktikums bei der Firma „alwitra“ kam ich gegen viertel vor neun in der in Trier-Irsch liegenden Firma an. Nach meinem Corona-Test wurde ich von zwei Mitarbeitern durch die Firma und ihre einzelnen Abteilungen wie die Buchhaltung, Versand, etc. geführt und schließlich auch durch die Produktionshallen, in denen zum Beispiel die Aluminiumprodukte hergestellt werden. Dazu wurde mir grob erklärt, wie einzelne Maschinen arbeiten und welche Funktionen gewisse Mitarbeiter haben.

In den Hallen war es teils laut, weshalb wir Ohrenschutz tragen mussten. Anschließend wurden mir noch einige Dinge zum Export/Vertrieb erklärt. Aufgrund von Corona führte ich mein Praktikum ab diesem Zeitpunkt von zuhause aus durch. Über Microsoft Teams wurde mir von verschiedenen Azubis ihre derzeitige Abteilung und die dazugehörigen Aufgaben erklärt.

Dienstags war ich das erste Mal in der Buchhaltung. Dort wurde detailliert erläutert und gezeigt, wie Rechnungen bearbeitet und an die anderen Abteilungen wie zum Beispiel den Verkauf verteilt werden. Auch ich sollte später als Aufgabe Rechnungen bearbeiten und einzelne Nummern richtig einordnen.

Am dritten Tag des Praktikums erklärte man mir die Aufgaben der EDV (elektronische Datenverarbeitung). Die Mitarbeiter in dieser Abteilung sind eine Art Ansprechpartner für die anderen Mitarbeiter der Abteilungen, falls Probleme mit der Hard- oder Software vorliegen. Ebenfalls wurde mir gezeigt und erklärt wie ein Datenserver in ihrem sogenannten Serverraum funktioniert, und dass dort alle Daten zusammenfließen und gesichert werden. Außerdem erklärte man mir einiges zu der „Firebox“, welche nochmals eine eigene Firewall ist.

 

Auch das Ticketsystem ist sehr hilfreich und einfach aufgebaut. Wie eine To-Do-Liste kommen dort die Probleme der Mitarbeiter rein, die jemandem aus der EDV zugeteilt werden, um sie zu beheben. Mit verschiedenen Farben ist gekennzeichnet, ob es ein normales oder wichtigeres Problem vorliegt, um das man sich schneller kümmern sollte. Da Donnerstag ein Feiertag war, ging es erst Freitag weiter. Mir wurde mehr zur Buchhaltung erzählt und ich durfte erneut selber ein paar Rechnungen bearbeiten. Ebenfalls wurde mir näher erklärt, wie man die Rechnungen verteilt und einige Kreditoren hinterlegt.

Am 17.05., dem Beginn der zweiten und zugleich auch letzten Woche meines Praktikums, schickte man mich in den Versand. Dort wurde mir das System des „Changemaker“ näher gebracht. Es hat einen sehr komplizierten Aufbau, jedoch wirkt es sinnvoll, wenn man sich ein wenig damit beschäftigt.

(Foto von einem Teil des Changemaker-Systems)

Dort sind unter anderem Projekte des Versands hinterlegt, die es den Mitarbeitern in zum Beispiel den Hallen vereinfachen sollen, die schweren Pakete zu tragen und transportieren. Gegen Ende des Tages sollte ich eine Tabelle anlegen, in der ich zwei Maschinen von verschiedenen Marken auf bestimmte Kriterien vergleiche und Vor- und Nachteile heraushole. Am Dienstag wurde mir zum Export und Vertrieb mehr erzählt.

Es wurden Aufträge mit den dazugehörigen Bauplänen gezeigt und wie es ab dort weitergeht. Auch wurde mir erklärt, wie man Monats-/Jahresstatistiken mithilfe einer Excel-Tabelle ausrechnet und auch dies habe ich als eine Aufgabe zugewiesen bekommen. Mittwochs war ich bei der sogenannten Objektbegleitung. Wie schon der Name gut zusammenfasst wird dort das Objekt, von der Bestellung bis zur Fertigstellung begleitet. Unter anderem sucht man in der Objektbegleitung nach interessanten Bauvorhaben im Internet, der Zeitung, etc. und legt diese dann in der Objektbank als Objekt an und schickt einem Außendienstler, der in besagter Region eingesetzt wird die Information, dass er sich dort melden soll. Ich sollte aus einem Artikel die verschiedenen Informationen, die für einen Auftrag dieser Art wichtig wären, wie zum Beispiel die Kosten, wann der Bau fertiggestellt werden soll, etc., heraussuchen und in eine Tabelle eintragen.

Das Bauvorhaben wird in der Objektbank hinterlegt, damit nicht mehrere Mitarbeiter den gleichen Auftrag hinterlegen. So wird verhindert, dass doppelte Aufträge und auch doppelte Arbeit gemacht werden. Ein zweites Mal im Versand, war ich am Donnerstag. Mir wurde einzeln erklärt, wofür bestimmte Begriffe wie zum Beispiel Güterverkehr, Gefahrgut und Logistik stehen.

Unter anderem werden dort Markt- und Preisvergleiche geführt. Auch dazu habe ich eine Aufgabe bekommen. Ich sollte verschiedene Spediteure suchen und auf die Versicherung, Lieferzeit, Ortung (GPS) und mehr vergleichen. An meinem letzten Tag, den 21.05.  wurde ich noch in die Abteilung des Marketing eingeführt.

Mir wurde näher gemacht, wie die Firma und ihre Produkte gut in Szene gesetzt werden können, wie man am besten Werbung macht und bei wem (welchen Firmen, Sendern, etc.) man seine Werbung schalten möchte. Es wurde erklärt, dass man auf viel zu achten hat, um sein Produkt oder die Firma ins möglichst beste Licht zu stellen und attraktiv für potentielle Kunden zu machen.

Zum Abschluss bekam ich eine Aufgabe, in der ich Fragen beantworten sollte, mit welchen Strategien man einen großen Werbeerfolg erzählen kann, auf welche Kriterien man dabei achten sollte und welche Ziele verfolgt werden. Trotz der bedingten Situationen denke ich, dass ich einen ziemlich großen  ersten Eindruck von den einzelnen Abteilungen, deren Funktionen und alwitra im Ganzen bekommen habe. Jeder, den ich kennenlernen durfte, behandelte mich mit Respekt, war freundlich und vor allem sehr offen zu mir.

 

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