Starke Ergebnisse für alwitra Azubis bei ZeiLe Lese-Projekt

Seit zehn Jahren nehmen Auszubildende von alwitra am Projekt „Zeitung lesen macht Azubis fit“ (ZeiLe) des Trierischen Volksfreunds teil. In Zusammenarbeit mit der Universität Koblenz-Landau soll durch tägliches Zeitung lesen Allgemeinbildung, Kommunikationskompetenz und das Wissen um lokale und überregionale Ereignisse gefördert werden.

Zu Beginn und am Ende des Projektjahres erfasst ein umfassender Test den Wissenszuwachs der Azubis, Kenntnisse über aktuelle Themen werden durch regelmäßige Fragerunden geprüft. Besonders freut sich Joachim Gussner, Geschäftsführender Gesellschafter von alwitra, über die Testergebnisse seiner jungen Mitarbeiter: „Als Gründungsmitglied von ZeiLe sind wir nun im zehnten Jahr dabei. Wir erleben immer wieder, wie wichtig es für unsere Azubis ist, umfassend informiert zu sein. Daher bin ich besonders stolz auf die Leistungen im Bereich des Wissenszuwachses.“

Auch die Auszubildenden selber bewerten das Lese-Projekt durchweg positiv und bemerken ein verstärktes Interesse an unterschiedlichen Themenbereichen: „Früher habe ich nur den Sportteil im Volksfreund gelesen, dank ZeiLe kenne ich mich nun gerade in regionalen Themen viel besser aus“ sagt Marie Antz, angehende Industriekauffrau.

Die alwitra-Ausbilder Vanessa Roth und Eric Neumeyer freuen sich über das langjährige Engagement des Unternehmens und die Steigerungen in den Wissenstests: „Ich finde es toll, dass alwitra seit so vielen Jahren mitmacht. Wenn man sieht, wie sich die Azubis entwickeln, macht das Projekt auf jeden Fall Sinn.“ sagt Vanessa Roth. Und Eric Neumeyer: „Jeder Azubi hat im Projektzeitraum einen Wissenszuwachs, daher ist ZeiLe für uns ein Erfolg und deswegen wollen wir auch weiter langfristig an dem Projekt teilnehmen.“

Neben den zahlreichen Glückwünschen für die aktuellen Erfolge gab es auch direkt den Startschuss für das nächste Projektjahr: ausgestattet mit Zeitungs-Abo und ePaper-Zugang steht so einer erneuten Erfolgsgeschichte nichts mehr im Wege.

 

Link zum Presseartikel des Trierischen Volksfreund